Schulordnung

Zusätzlich zur „Verordnung des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst vom 24. Juni 1974 (BGBl.Nr. 373/1974) betreffend die Schulordnung“ wurde folgende Schulordnung beschlossen:

PRÄAMBEL

Die besondere Aufgabe einer katholischen Schule ist es, im Sinne des II. Vaticanums „eine Schulgemeinde zu schaffen, in welcher der Geist des Evangeliums in Freiheit und Liebe lebendig ist“. In diesem Sinne erwartet der Schulerhalter – die Kongregation der Schulschwestern von Hallein-Salzburg – von den SchülerInnen, dass sie sich um eine christliche Lebenshaltung bemühen. Um den SchülerInnen dabei helfen zu können, ist eine Gesinnung und Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens zwischen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Schulerhalter notwendig und anzustreben.

SCHULORGANISATION

1. Einlass in das Schulgebäude am Morgen ab 7:00 Uhr.

2. Unterrichtsbeginn täglich um 7:45 Uhr

MO – FR:
1. Stunde 07:45 – 08:35
2. Stunde 08:40 – 09:30
3. Stunde 09:40 – 10:30
4. Stunde 10:35 – 11:25
5. Stunde 11:30 – 12:20
6. Stunde 12:20 – 13:10
7. Stunde 13:15 – 14:05
8. Stunde 14:10 – 15:00
9. Stunde 15:05 – 15:55
10. Stunde 16:00 – 16:50

3.1 Die Schule ist ein Arbeitsplatz, daher ist in angemessener Kleidung zum Unterricht zu kommen.
Bei besonderen Anlässen (Gottesdiensten, Tag der offenen Tür, Reife- und Diplomprüfung, Abschlussprüfung, Abschlussfeiern, etc.) wird gebeten festliche Kleidung zu tragen.
Im Schulgebäude sind Hausschuhe zu tragen. Für den Turnsaal gilt: Hallensport- oder Gymnastikschuhe mit rutschfester weißer Sohle.

3.2 Es wird empfohlen, Wertgegenstände in den versperrbaren Garderobenkästen zu verwahren. Hohe Geldbeträge mögen in der Regel NICHT in die Schule mitgenommen werden.
Ist dies jedoch aus schulischen Gründen notwendig, so können diese Beträge im Sekretariat zur Verwahrung abgegeben werden. Für den Fall des Verlustes von Geldbeträgen und Wertgegenständen aller Art übernimmt der Schulerhalter bzw. die Schule keine Haftung!

3.3 MP3-Player und Handys sind während des Unterrichts verboten! Bei Nichtbefolgen dieser Anordnung werden diese Geräte bis Unterrichtsende einbehalten. Für einbehaltene Gegenstände übernehmen wir keine Haftung.

FERNBLEIBEN VOM UNTERRICHT

4.1 Bei Erkrankung der Schülerin/des Schülers ist der Erziehungsberechtigte verpflichtet die Schule unverzüglich zu verständigen und die Ursache des Fernbleibens bekanntzugeben. Telefonnummer 06245/80040 (Sekretariat).

4.2 Unmittelbar nach der Rückkehr in die Schule ist dem Klassen- bzw. Jahrgangsvorstand eine schriftliche Entschuldigung zu übergeben. Im Zweifelsfall kann dieser eine ärztliche Bestätigung verlangen.

4.3 Entschuldigungen, die später als 6 Werktage nach Beendigung der Absenz beim Klassen- bzw. Jahrgangsvorstand einlangen, werden nicht anerkannt. Die Fehlstunden werden dann als nicht entschuldigt gewertet → Verhaltensnote. Bei mehr als 100 Fehlstunden ergeht eine Meldung an die Direktion.

4.4 Muss eine Schülerin/ein Schüler den Unterricht aus wichtigen Gründen vorzeitig verlassen, legt sie/er dem Klassen-/Jahrgangsvorstand eine von einem Erziehungsberechtigten unter-schriebene Entschuldigung vor.

4.5 Fahrstunden/Perfektionsstunden für den Moped- oder Autoführerschein sind in die Ferien bzw. Freizeit zu verlegen. Für Prüfungstermine kann um eine Freistellung vom Unterricht angesucht werden. Bestätigung der Fahrschule erforderlich.

BENÜTZUNG DER SCHULISCHEN EINRICHTUNGEN

5.1 Alle Einrichtungen im Schulgebäude stellen materielle Werte dar, die im Interesse aller Schülerinnen/Schüler möglichst schonend zu behandeln sind. Für vorsätzlich verursachten Schaden muss der Schulerhalter Schadenersatz verlangen.

5.2 Grundsätzlich ist auf Sauberkeit und Ordnung zu achten.

5.3 Wir ersuchen im Schulgebäude keinen Kaugummi zu kauen.

5.4 Beim endgültigen Verlassen der Klasse bzw. nach der letzten Unterrichtsstunde sind die Sessel auf die Tische zu stellen, alle Fenster zu schließen und das Licht abzudrehen.

5.5 Im Haus und auch außerhalb in unmittelbarer Nähe des Schulgebäudes sowie bei allen Schulveranstaltungen gilt absolutes Rauch- und Alkoholverbot.

VERHALTEN

6.1 Die SchülerInnen werden gebeten, in ihren Umgangsformen, ihrer Ausdrucksweise und ihrem Verhalten den sittlichen und moralischen Werten des Hauses gerecht zu werden.

KOMMUNIKATION: ELTERN – SCHÜLER/INNEN – LEHRER/INNEN

7.1 Für pädagogische Gespräche sind Sprechstunden vorgesehen.

7.2 An unserer Schule ist ein Elternverein eingerichtet, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Interessen der Eltern an der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule im Sinne der Schulpartnerschaft zu unterstützen.